Die Profile –
deine Rolle im Leben
Die Profile –
deine Rolle im Leben
Die Profile –
deine Rolle im Leben
Ein Profil besteht immer aus zwei Zahlen – zum Beispiel 1/3 oder 2/4. Jede Zahl steht für eine sogenannte Linie, also eine Grundhaltung im Leben. Die erste Zahl beschreibt, wie du dich selbst siehst. Die zweite Zahl zeigt, wie andere dich erleben – deine Außenwirkung.
Es gibt insgesamt 12 Profilkombinationen – und jede erzählt eine andere Geschichte. Ob Forscher:in, Netzwerker:in, Pionier:in oder Lehrerfigur: Dein Profil hilft dir zu verstehen, welche Rolle du spielst – ganz ohne Schauspiel.
Wer bist du – Forscher:in, Visionär:in oder Brückenbauer:in? Dein persönliches Profil findest du, sobald du deine Geburtsdaten im Ananaskop eingibst. Es bleibt auf deiner Profilseite immer für dich sichtbar.
„Ich will verstehen – und ich will es selbst erleben.“
Alltagsszene: Du kaufst nichts, bevor du nicht zig Bewertungen gelesen hast. Und wenn du´s dann hast – probierst du´s aus. Mal klappt´s. Mal nicht. Aber jetzt weißt du, wie´s sich wirklich anfühlt. Du lernst durchs Forschen – und durchs Hinfallen.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du bist nicht hier, um perfekt zu starten. Du bist hier, um klüger anzukommen. Und du darfst Fehler machen – weil genau das dein Weg ist. Leben ist dein Labor. Probier dich aus.
WHYNOT SAGT:Du bist nicht hier, um perfekt zu starten. Du bist hier, um klüger anzukommen. Und du darfst Fehler machen – weil genau das dein Weg ist. Leben ist dein Labor. Probier dich aus.
„Ich will verstehen – und ich will es selbst erleben.“
Alltagsszene: Du kaufst nichts, bevor du nicht zig Bewertungen gelesen hast. Und wenn du´s dann hast – probierst du´s aus. Mal klappt´s. Mal nicht. Aber jetzt weißt du, wie´s sich wirklich anfühlt. Du lernst durchs Forschen – und durchs Hinfallen.
Was dich ausmacht:
„Ich bin nicht auf der Suche – ich werde gefunden.“
Alltagsszene: Du ziehst dich zurück – brauchst deinen Raum. Und kaum zeigst du dich wieder, wirst du eingeladen, entdeckt, gefragt. Menschen kommen auf dich zu, ohne dass du laut sein musst. Du wirst gesehen, wenn du ganz bei dir bist.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst dich nicht beweisen. Du darfst einfach du sein. Wenn du dich zeigst, kommt das Leben auf dich zu. Und du wirst merken: Genau das fühlt sich richtig an.
WHYNOT SAGT:Du musst dich nicht beweisen. Du darfst einfach du sein. Wenn du dich zeigst, kommt das Leben auf dich zu. Und du wirst merken: Genau das fühlt sich richtig an.
„Ich bin nicht auf der Suche – ich werde gefunden.“
Alltagsszene: Du ziehst dich zurück – brauchst deinen Raum. Und kaum zeigst du dich wieder, wirst du eingeladen, entdeckt, gefragt. Menschen kommen auf dich zu, ohne dass du laut sein musst. Du wirst gesehen, wenn du ganz bei dir bist.
Was dich ausmacht:
„Ich lerne durch Versuch – und werde sichtbar, wenn´s echt ist.“
Alltagsszene: Du probierst ein neues Tool aus. Es funktioniert nicht. Du fluchst, denkst nach, probierst weiter – und findest einen anderen Weg. Später fragt dich jemand, ob du helfen kannst. Klar kannst du. Du hast´s selbst erlebt.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst nicht perfekt sein, um wirksam zu sein. Du darfst scheitern – weil du danach der oder die bist, die wirklich weiß, wie´s geht. Echte Kompetenz entsteht durchs Leben – nicht durch Theorie.
WHYNOT SAGT:Du musst nicht perfekt sein, um wirksam zu sein. Du darfst scheitern – weil du danach der oder die bist, die wirklich weiß, wie´s geht. Echte Kompetenz entsteht durchs Leben – nicht durch Theorie.
„Ich lerne durch Versuch – und werde sichtbar, wenn´s echt ist.“
Alltagsszene: Du probierst ein neues Tool aus. Es funktioniert nicht. Du fluchst, denkst nach, probierst weiter – und findest einen anderen Weg. Später fragt dich jemand, ob du helfen kannst. Klar kannst du. Du hast´s selbst erlebt.
Was dich ausmacht:
„Ich verbinde Menschen – und wachse durch Erfahrung.“
Alltagsszene: Du bist der- oder diejenige, die Gruppen zusammenhält. Menschen öffnen sich dir, erzählen dir ihre Geschichten – und du teilst deine Erfahrungen. In deinem Umfeld fühlen sich andere gesehen. Doch du selbst brauchst manchmal Rückzug, um Klarheit zu gewinnen.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du bist nicht hier, um perfekt zu wirken – du bist hier, um echt zu wachsen. Und du darfst reifen – ohne dich verstecken zu müssen. Dein Leben ist eine Bühne für Wahrhaftigkeit.
WHYNOT SAGT:Du bist nicht hier, um perfekt zu wirken – du bist hier, um echt zu wachsen. Und du darfst reifen – ohne dich verstecken zu müssen. Dein Leben ist eine Bühne für Wahrhaftigkeit.
„Ich verbinde Menschen – und wachse durch Erfahrung.“
Alltagsszene: Du bist der- oder diejenige, die Gruppen zusammenhält. Menschen öffnen sich dir, erzählen dir ihre Geschichten – und du teilst deine Erfahrungen. In deinem Umfeld fühlen sich andere gesehen. Doch du selbst brauchst manchmal Rückzug, um Klarheit zu gewinnen.
Was dich ausmacht:
„Ich will etwas bewirken – aber nur, wenn es Substanz hat.“
Alltagsszene: Andere kommen auf dich zu, wenn es brennt. Du wirst gefragt, ob du helfen kannst, weil du ausstrahlst: Du hast Lösungen. Und du willst auch helfen – aber nur, wenn du weißt, worauf du dich einlässt. Deshalb brauchst du vorher Fakten, Tiefe, Klarheit.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du darfst groß denken – aber auf deinem Boden bleiben. Du musst nicht alle retten. Nur das leben, was echt in dir steckt. Wenn deine Tiefe auf Wirkung trifft, entsteht echte Veränderung.
WHYNOT SAGT:Du darfst groß denken – aber auf deinem Boden bleiben. Du musst nicht alle retten. Nur das leben, was echt in dir steckt. Wenn deine Tiefe auf Wirkung trifft, entsteht echte Veränderung.
„Ich will etwas bewirken – aber nur, wenn es Substanz hat.“
Alltagsszene: Andere kommen auf dich zu, wenn es brennt. Du wirst gefragt, ob du helfen kannst, weil du ausstrahlst: Du hast Lösungen. Und du willst auch helfen – aber nur, wenn du weißt, worauf du dich einlässt. Deshalb brauchst du vorher Fakten, Tiefe, Klarheit.
Was dich ausmacht:
„Ich ziehe mich zurück – und wenn ich auftauche, bin ich bereit.“
Alltagsszene: Du beobachtest lange, bevor du dich zeigst. Vielleicht fühlst du dich oft nicht bereit, nicht klar, nicht ganz. Doch andere sehen in dir ein Vorbild. Und mit der Zeit – oft erst später im Leben – erkennst du: Du bist bereit. Nicht perfekt. Aber weise.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst nicht laut sein, um gesehen zu werden. Du darfst reifen. Und dann wirken – auf deine Weise. Dein Leben wird mit jedem Jahr klarer. Und du wirst zum Leuchtturm für andere.
WHYNOT SAGT:Du musst nicht laut sein, um gesehen zu werden. Du darfst reifen. Und dann wirken – auf deine Weise. Dein Leben wird mit jedem Jahr klarer. Und du wirst zum Leuchtturm für andere.
„Ich ziehe mich zurück – und wenn ich auftauche, bin ich bereit.“
Alltagsszene: Du beobachtest lange, bevor du dich zeigst. Vielleicht fühlst du dich oft nicht bereit, nicht klar, nicht ganz. Doch andere sehen in dir ein Vorbild. Und mit der Zeit – oft erst später im Leben – erkennst du: Du bist bereit. Nicht perfekt. Aber weise.
Was dich ausmacht:
„Ich will verstehen – und ich will es teilen.“
Alltagsszene: Du liest dich in ein Thema ein, machst dir Notizen, gräbst tiefer – und irgendwann sagst du: Jetzt kann ich darüber reden. Andere fragen dich um Rat. Und du gibst ihn gern, wenn du weißt: Das hat Hand und Fuß.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Dein Wissen ist kein Schild – sondern ein Geschenk. Du darfst teilen, was du fühlst UND was du weißt. Tiefe macht dich stark – und verbindlich.
WHYNOT SAGT:Dein Wissen ist kein Schild – sondern ein Geschenk. Du darfst teilen, was du fühlst UND was du weißt. Tiefe macht dich stark – und verbindlich.
„Ich will verstehen – und ich will es teilen.“
Alltagsszene: Du liest dich in ein Thema ein, machst dir Notizen, gräbst tiefer – und irgendwann sagst du: Jetzt kann ich darüber reden. Andere fragen dich um Rat. Und du gibst ihn gern, wenn du weißt: Das hat Hand und Fuß.
Was dich ausmacht:
„Ich will meine Ruhe – aber ich werde gerufen.“
Alltagsszene: Du ziehst dich gern zurück. Du brauchst Raum. Und kaum hast du dich eingerichtet, will dich jemand für ein Projekt, eine Aufgabe, eine Rettung. Du strahlst etwas aus, das andere anspricht – obwohl du dich manchmal lieber verstecken würdest.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst niemand retten. Wenn du dich zeigst, weil du willst – nicht weil du musst – entsteht echte Kraft. Dein Rückzug ist keine Schwäche. Er ist deine Quelle.
WHYNOT SAGT:Du musst niemand retten. Wenn du dich zeigst, weil du willst – nicht weil du musst – entsteht echte Kraft. Dein Rückzug ist keine Schwäche. Er ist deine Quelle.
„Ich will meine Ruhe – aber ich werde gerufen.“
Alltagsszene: Du ziehst dich gern zurück. Du brauchst Raum. Und kaum hast du dich eingerichtet, will dich jemand für ein Projekt, eine Aufgabe, eine Rettung. Du strahlst etwas aus, das andere anspricht – obwohl du dich manchmal lieber verstecken würdest.
Was dich ausmacht:
„Ich will etwas bewegen – auf meine Art und mit festen Werten.“
Alltagsszene: Du hast eine Idee, die dir wichtig ist – und du teilst sie mit deinem Kreis. Nicht weil du laut bist, sondern weil du überzeugt bist. Und dein Umfeld hört zu, vertraut dir, folgt dir – weil du es ernst meinst.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst nicht alle überzeugen – nur die Richtigen. Wenn du deinem Weg treu bleibst, wirst du zur Stimme für andere. Deine Vision trägt – weil du dich traust, sie zu leben.
WHYNOT SAGT:Du musst nicht alle überzeugen – nur die Richtigen. Wenn du deinem Weg treu bleibst, wirst du zur Stimme für andere. Deine Vision trägt – weil du dich traust, sie zu leben.
„Ich will etwas bewegen – auf meine Art und mit festen Werten.“
Alltagsszene: Du hast eine Idee, die dir wichtig ist – und du teilst sie mit deinem Kreis. Nicht weil du laut bist, sondern weil du überzeugt bist. Und dein Umfeld hört zu, vertraut dir, folgt dir – weil du es ernst meinst.
Was dich ausmacht:
„Ich probiere mich durchs Leben – und werde dabei weise.“
Alltagsszene: Du versuchst es. Und nochmal. Du bist nicht leicht zu erschüttern – selbst wenn andere längst aufgegeben hätten. Und irgendwann merkst du: Deine Fehler waren Bausteine für echte Reife.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Deine Stärke ist, dass du nicht aufgibst. Du wirst nicht perfekt geboren – du wirst kraftvoll durch Erfahrung. Dein Leben ist kein Fehler – es ist ein Lernweg.
WHYNOT SAGT:Deine Stärke ist, dass du nicht aufgibst. Du wirst nicht perfekt geboren – du wirst kraftvoll durch Erfahrung. Dein Leben ist kein Fehler – es ist ein Lernweg.
„Ich probiere mich durchs Leben – und werde dabei weise.“
Alltagsszene: Du versuchst es. Und nochmal. Du bist nicht leicht zu erschüttern – selbst wenn andere längst aufgegeben hätten. Und irgendwann merkst du: Deine Fehler waren Bausteine für echte Reife.
Was dich ausmacht:
„Ich will helfen – aber ich entscheide, wann und wie.“
Alltagsszene: Du sitzt ruhig für dich – und plötzlich fragt dich jemand um Rat. Du hilfst gern, wenn du dich gesehen fühlst. Aber wehe, du wirst benutzt. Tor 5/2 kennt beides: Held und Rückzug. Wenn du willst, bewegst du viel – aber auf deine Art.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst nicht immer helfen. Du darfst wirken – wenn es zu dir passt. Echte Autorität kommt aus Freiheit, nicht aus Erwartung.
WHYNOT SAGT:Du musst nicht immer helfen. Du darfst wirken – wenn es zu dir passt. Echte Autorität kommt aus Freiheit, nicht aus Erwartung.
„Ich will helfen – aber ich entscheide, wann und wie.“
Alltagsszene: Du sitzt ruhig für dich – und plötzlich fragt dich jemand um Rat. Du hilfst gern, wenn du dich gesehen fühlst. Aber wehe, du wirst benutzt. Tor 5/2 kennt beides: Held und Rückzug. Wenn du willst, bewegst du viel – aber auf deine Art.
Was dich ausmacht:
„Ich bin hier, um Erfahrungen zu machen – und aus ihnen zu wachsen.“
Alltagsszene: Du stürzt dich ins Leben, machst Fehler, lernst, ziehst dich zurück, kommst zurück – und erkennst mit der Zeit Muster. Was andere als Chaos sehen, ist für dich Wachstum. Und irgendwann wirst du zum Vorbild – einfach, weil du´s gelebt hast.
Was dich ausmacht:
WHYNOT SAGT:Du musst nicht fertig sein, um wirksam zu sein. Du darfst zeigen, dass Entwicklung nie aufhört. Deine Geschichte ist kein Umweg – sie ist deine Stärke.
WHYNOT SAGT:Du musst nicht fertig sein, um wirksam zu sein. Du darfst zeigen, dass Entwicklung nie aufhört. Deine Geschichte ist kein Umweg – sie ist deine Stärke.
„Ich bin hier, um Erfahrungen zu machen – und aus ihnen zu wachsen.“
Alltagsszene: Du stürzt dich ins Leben, machst Fehler, lernst, ziehst dich zurück, kommst zurück – und erkennst mit der Zeit Muster. Was andere als Chaos sehen, ist für dich Wachstum. Und irgendwann wirst du zum Vorbild – einfach, weil du´s gelebt hast.
Was dich ausmacht: